Heute zeige ich euch den ersten Teil einer ganzen Fotoreihe. Und zwar von
Jasper Johns - "Flag" im MoMA
meinerAmerikareise! Ich war nämlich in New York!!! Genauer gesagt auf Long Island und zwischendurch auch in New Jersey. Und das für einen ganzen Monat (ich kann es immer noch nicht glauben). Die Fotos wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten, aber da es einfach soo viele sind dachte ich mir, zeige ich euch immer mal wieder eine kleinere Auswahl, damit eure Augen nicht zu schnell ermüden
Jetzt nochmal zu meiner Reise: am 20. September hab ich mich also auf den Weg gemacht – in die USA. Ich war zwar schon einmal da, dass ist aber ungefähr 10 Jahre her, weshalb ich mich auch nicht gerade gut daran erinnern kann (damals war ich zu Weihnachten in Seattle). Dieses mal ging es aber nach New York – die Stadt aller Städte, die man schon in so vielen Filmen gesehen hat und von der man sagt Read More »
So jetzt stell’ ich euch mal eine Band vor, die ich im Moment ziemlich oft höre: Und zwar The Fratellis, von denen ihr hoffentlich schon mal gehört habt!
Die Band wurde 2005 aufgrund eines Aushangs (von Gordon McRory, auch bekannt als Mince Fratelli – Schlagzeug und Gesang) in Glasgow, Schottland gegründet. Die anderen beiden Mitglieder heißen John Lawler (Jon Fratelli – Gesang und Gitarre) und Barry John Wallace (Barry Fratelli – Bass). Was die Herkunft des Bandnamens anbelangt, wird spekuliert (wie auch bei anderen üblich… und auch das mit den Namen erinnert schon sehr an die Ramones). Fratelli heißt jedenfalls auf italienisch sowas wie Brüder oder Geschwister. Angeblich kommt der Name von der Mutter des Bassisten, die früher so hieß.. Ungefähr ein Jahr nach ihrem ersten Auftritt, am 4. März 2005 in Glasgow, erschien ihre EP Creepin Up The Backstairs. Und im Herbst 2006 dann ihr erstes Album Costello Music in GB. Bekannt sind vor allem Chelsea Dagger, Henrietta oder auch Flathead (war auch in der Apple Werbung). Das zweite Album Here We Stand wurde im Juni 2008 veröffentlicht.
Ich werde jetzt das Erlebnis meiner ersten Auster mit euch teilen! Das ist zwar schon etwas länger her, aber ich habe heute diese Fotos in den Tiefen meiner Festplatte gefunden und habe mir gedacht, dass die ganz schön zum mittlerweile sonnigen Wetter passen würden.
Um noch mal auf die Tatsache zurück zu kommen, dass ich im Grunde ein lebendes Tier verspeist habe: irgendwie hatte ich das verdrängt, bis mich dann jemand (nach dem Essen) freundlicherweise noch einmal darauf hingewiesen hat. Die Vorstellung, dass die Auster ja eigentlich erst im Magen stirbt ist schon ziemlich fies…Und zum Geschmack kann ich nur sagen – schmeckt nach Meer und Zitrone. Also muss nicht unbedingt nochmal sein.
Hier kommen jetzt ein paar Fotos, die ich gestern, an einem nicht allzu sonnigen Samstag, aufgenommen habe. Zusammen mit meiner Familie war ich in einem kleinen bzw. winzigen Dörfchen mitten in Baden-Württemberg, in dem ein Künstlerpaar (Bildhauer) ihr 10 jähriges Jubiläum gefeiert haben.
Hallo zusammen! Ich melde mich nach ca. einem Jahr wieder aus der Versenkung zurück! Und ja – ich schäme mich ganz doll! Im Moment habe ich wieder etwas Zeit, so das ich hoffentlich dazu komme einige Beiträge zu posten… Gleich kommt auch schon der erste
Heute stell ich euch mal das Buch vor, dass ich gerade gelesen habe: A Long Way Down, von Nick Hornby.
Den Autor kennen wahrscheinlich viele von euch. Hornby hat unter anderem auch High Fidelity und About a Boy geschrieben geschrieben (wovon es auch ziemlich gute Verfilmungen gibt, über die ich eigentlich auch mal was schreiben könnte..). Weiter unten werde ich auch noch etwas zur Hornby schreiben, aber jetzt wieder zum Buch:
Statt einer Zusammenfassung habe ich euch einfach mal den Klappentext abgeschrieben:
Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der ehemals berühmte Talkmaster Martin, das ebenso aufmüpfige wie unverstandene Mädchen Jess und der glücklose Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen …
Obwohl man es sich anfangs vielleicht nicht vorstellen kann, ist der Roman verdammt witzig. Man kann gar nicht anders als zwischen durch zu lachen und damit seine Mitmenschen zu verschrecken (hatte das Erlebnis im Bus). Das eigentlich sehr ernste Thema verpackt Hornby also sehr humorvoll (habe noch nie so viele Schimpfwörter einem Buch gesehen!) und regt trotzdem zum nachdenken an.
Taddaaa.. eine Wespenspinne! Die haben wir im Garten in Süddeutschland entdeckt und ich hab gleich die Kamera gezückt und sie fotografiert. So eine Spinne sieht man immer hin nicht jeden Tag! Sie war trotz ihrer eigentlich auffälligen Erscheinung, nicht direkt zwischen den Blättern der Pflanzen zu erkennen. Wie man auf dem Foto sieht, war sie gerade dabei ihre eingewickelte Beute zu verspeisen. Komischer Weise befanden sich auf der toten Fliege einige kleinere Fliegen, die die Tatsache, dass sie sich in der Nähe einer, für sie potentiell tödlichen Spinne befanden, aber nicht weiter zu stören schien. Das Netz der Spinne fand ich auch recht ungewöhnlich, da sich im unteren Teil ein dickerer, gemustert aussehender Faden befand, den ich vorher so noch nie in einem Spinnennetz bemerkt hatte (was das genau ist kommt gleich).
Normalerweise sind Spinnen ja nicht so mein Fall…. besonders nicht wenn sie so groß sind… aber ich denke ihr werdet mir zustimmen, dass dieses Exemplar schon sehr interessant aussieht!
Jetzt gibt’s noch ein paar Infos über die Wespenspinne ( Argiope bruennichi ), die auch Zebraspinne genannt wird und zur Familie der echten Radnetzspinnen zählt. Die Weibchen werden bis zu 25 Millimetern groß – und damit deutlich größer als die Männchen, die die Weibchen übrigens auch gerne nach der Paarung verspeisen. Die Wespenspinne lebt bevorzugt an sonnigen und offenen Plätzen. Der Faden im Netz der Spinne, den ich vorher angesprochen habe, heißt „Stabiliment“. Dieser ist ein ziemlich kräftiges Gespinnstband im Netz (kann man auch auf den Fotos erkennen), man ist sich aber nicht sicher was für einen Zweck er hat, da er anscheinend nicht nur zur Stabilisierung dient.
Beute sind vor allem Heuschrecken, Bienen oder Wespen aber auch Schmetterlinge oder sogar Libellen. Ihre Opfer tötet sie mit Gift, was aber für den Menschen ungefährlich ist.
Diese wunderbare Kamera war mein ultimatives Geschenk zum 18ten von meinen Eltern und mir (hab nachher noch was dazu getan, da das Schätzchen ja nicht gerade billig ist). Ich habe mir so eine Kamera schon lange gewünscht, aber nicht wirklich daran geglaubt sie auch wirklich zu bekommen… Hab’s erst geglaubt, als sie ausgepackt vor mir lag. Bis dahin war ich
zwar schon Foto-Begeistert, konnte das aber mit meiner Sony Cyber-Shot mit 3,2 Megapixeln nicht wirklich ausleben.
War also eine große Überraschung so ne geile Kamera zu bekommen.. habe ab dann den Auslöser dann praktisch nur zum Objektivwechsel für längere Zeit losgelassen.
Hier kommen jetzt ein paar technische Daten:
Die D40X aus dem Hause Nikon ist eine Digitale Spiegelreflex Kamera mit einer 10,2 Megapixel Auflösung (juhuuu, der absolute Hammer!) und einem 2,5-Zoll-Display (230.000 Bildpunkte).
Die maximale Bildgröße liegt bei 3.872 x 2.592 Pixeln, welche sich auf eine Gesamtfläche von 23,6 x 15,8 mm (CCD Sensor) verteilen.
Die Iso Empfindlichkeit liegt bei 100- 1600 mit einer
zusätzlichen Stufe “HI 1″ (Iso 3200) .
Die Verschlusszeit liegt bei 1/4.000 – 30 s. und die kürzeste Blitzsynchronisation bei 1/200 s.
Als Speicher dient eine SD Karte (in meinem Fall 2 GB) .
Insgesamt ist sie ziemlich handlich. Die Maße liegen bei: B126 mm x H94 mm x T64 mm mit einem relativ geringen Gewicht des Bodys von 495g ohne Akku .
Das hier ist ein Projekt von meinen Cousins und mir, dass wir in den Sommerferien gestartet haben. Der Film besteht aus 1187 Einzelbildern, die dann später zu einem Stop Motion Film zusammen geschnitten wurden. Das ganze hat ca. 7 Stunden gedauert und war ziemlich anstrengend, aber ich denke das Resultat war’s wert! Ich hoffe euch gefällt’s.
Hier noch ein Link zum Blog von meinem Cousin, mit einem etwas ausführlicheren Bericht zum Film: